Piogga a Venezia, Regen in Zürich

Ich wäre jetzt auch lieber dort in Venedig aber ich bleibe in den Sommerferien meistens hier und geniesse die Vorteile von verkehrsberuhigten Strassen, halbleeren Trams, unzähligen Sprüngen in den See und der Tatsache, dass die Menschen in dieser Stadt einfach entspannter sind im Sommer, wenn die Sonne scheint. Wenn sie dann mal scheint. Dieses Jahr wird wohl in die Annalen eingehen, als der Sommer, der nicht war. Überschwemmungen und Dauerregen. Wolkenbrüche ohne Ende. Eine triste Angelgenheit. Man geht morgens aus dem Haus und hat den Knirps immer griffbereit und wenn man optimistisch gestimmt ist, den Bikini trotzdem irgendwo noch in der Tasche verstaut. Für den Fall der Fälle und die 30 Minuten Sonnenschein nach der Arbeit. So passiert an einem Tag im Juni. Und so kann das aussehen, wenn nach dem besagten Regen wieder die Sonne scheint:

    

Unbekannter Fischer, ich habe nachgefragt. Das müsste ein Egli gewesen sein.


Stimmungsvoll war der Tagesausklang auf jeden Fall und an diesem Tag hat es sich gelohnt in Zürich zu bleiben zumal es auch im Rest von Europa geregnet hat. Auch in Venedig. Spanien wäre eine Option gewesen. Ich bleibe zuversichtlich und gebe dem Sommer noch eine Chance. Spätestens im August wird es heiss. Ganz bestimmt!

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2 Gedanken zu “Piogga a Venezia, Regen in Zürich

  1. Den Artikel hab ich erst jetzt entdeckt … Möge der August kein zweiter April werden. Oder war das Mai, ähm Juni … 😉
    Dein Blog sieht nicht nur schön aus, es sind auch feine Beiträge drin. Klasse!

    1. Dankeschön 🙂 Ich glaube der Sommer ist passiert, als ich am Abwaschen war und jetzt warte ich auf seine Rückkehr. 36 Grad und kein Ventilator.

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